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Hundephobie - da müsste ich den Arbeitsplatz wechseln

„Eine ganz besondere Beziehung – Gefühle und Fakten zum Hund“

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Gefragt von Johann

Hundephobie - da müsste ich den Arbeitsplatz wechseln

default Expertenteam antwortet:

Hallo Johann,

seit über 15 Jahren haben wir "Kollege Hund" im Großraumbüro. Ein paar Kollegen haben dadurch tatsächlich ihre Hundephobie bekämpfen können, weil die Hunde im Büro:

  • sehr gut sozialisiert sind
  • absolut menschenfreundliche nette Hunde sind
  • verlässlich gehorchen
  • rücksichtsvoll (an der Leine) geführt werden, was bedeutet, dass kein ungewollter Kontakt entsteht

und man natürlich irgendwann um das Thema nicht herumum kommt, wenn jeden Tag ein Vierbeiner in der Nähe ist. Wir nennen das unsere "Desensibilisierung" :-).

Und wenn das gelingt, dann profitiert eine Bürogemeinschaft von Vierbeinern als Kollege. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Hunde im Büro dieselbe entspannende und motivationsfördernde Wirkung haben wie im privaten Umfeld. Das Streicheln eines Hundes senkt Blutdruck und Herzfrequenz, reduziert Stresshormone und trägt so zum Wohlbefinden des Einzelnen bei. Auch die Verpflichtung, mittags eine Runde mit dem Tier an der frischen Luft spazieren zu gehen, hat positiven Einfluss auf Konzentration und Arbeitsleistung. Das Betriebsklima verbessert sich, da der gemeinschaftliche Umgang mit dem Hund die Kommunikationsbereitschaft, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme im Kollegenkreis fördert.

Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Hund die oben genannten Eigenschaften aufweist und alle gewisse Regeln beachten.


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